Alltag aktuell

März 2021 - Maskenspende

Die Broststiftung Ruhr hat 24 Grundschulen im Ruhrgebiet mit jeweils 1000 FFP2 Masken für Kinder ausgestattet. Auch die Bückmannshofschule konnte sich über diese großzügige Spende freuen, sodass wir die Masken nun an die Kinder verteilen können.


Unser Dank geht an die Stiftung.













März 2021- Unsere Schulküche


Unsere neue Schulküche ist nun fertig und ein rundum einladender Ort geworden. Wir hoffen, dass bald Zeiten kommen, in denen wir sie auch wieder mit den Kindern nutzen können.












November 2020 - Stand der Dinge in der Turnhalle


Der Umbau der Turnhalle läuft, von außen bekommt man nicht ganz so viel mit, daher hier mal ein Blick hinter die Kulissen:












Die Bückmannshofschule als Lernort – Sogar in den Sommerferien 2020!

... ein Rückblick auf die Ferienschule



Die zweite Hälfte der Sommerferien 2020 stand unter dem Motto: Lernen, auch in den Ferien, trotz Corona!

Erstmals hat an der Bückmannshofschule in Altenessen eine Ferienschule im Rahmen der Lernförderung stattgefunden. Die Förderung erfolgte über einen Zeitraum von drei Wochen, täglich in zwei Gruppen von jeweils drei Stunden (8-11 Uhr, 11-14 Uhr).

Im Schuljahr 2019/2020 gab es die Möglichkeit sich für die Ferienschule anzumelden, wodurch in kürzester Zeit eine positive Resonanz durch hohe Anmeldezahlen spürbar wurde. Eine Anmeldung galt für mindestens eine Woche, konnte jedoch auch die gesamte Länge der Ferienschule umfassen.

Aufgrund dessen umfasste die Größe einer Gruppe stetig circa 15 bis 20 Kinder. Bereits im Vorhinein wurde ein Hygienekonzept für die Ferienschule entwickelt, sodass trotz der vorherrschenden Corona-Pandemie unter verschärften Maßnahmen sicher gearbeitet und gelernt werden konnte. Dies betraf nicht nur das Tragen des Mund-Nasenschutzes auf dem gesamten Schulgelände, sondern vor allem auch das regelmäßige Waschen der Hände und die Desinfektion der Arbeitsflächen und Räume.

Die Ferienschule wurde von zwei Lehramtsstudenten vorbereitet und durchgeführt und war dementsprechend nicht nur eine neue Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler in den Ferien intensiv am Lernort Schule zu arbeiten, sondern auch für die leitenden Studierenden, die in dieser Zeit einen großen Erfahrungsschatz für ihre zukünftige Arbeit gewinnen konnten.

Um eine individuelle Förderung zu ermöglichen, wurden in Absprache mit den jeweiligen Klassenlehrerinnen Lernpakete erarbeitet. Für einen abwechslungsreichen Tagesablauf erfolgte die Förderung oftmals auch auf spielerischer Basis im Rahmen von Lernspielen, beispielsweise zum Verständnis der Uhr oder zur Förderung des Leseverstehens. Somit war es möglich Defizite, die beispielsweise während des Schulausfalls von März bis Mai auftraten, aufzuarbeiten und Stärken der Kinder hervorzuheben und auszubauen.


Abschließend lässt sich festhalten, dass die Kinder durch die vergleichsweise kleine Gruppengröße und die Betreuung durch zwei Lehrkräfte individuell gefördert wurden und deutliche Lernerfolge erzielen konnten. Die Ferienschule wurde sowohl durch die Eltern und Lehrkräfte, als auch die Kinder positiv bewertet.


Text: A. Hußmann, A. Fuhrherr